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Auf der Wyckseite, wo kein Jeker zur Verfügung stand und wo es daher keine Wassermühlen gab, musste man sich mit so genannten Rossmühlen behelfen, die mit Pferdekraft angetrieben wurden, wie die beiden Giebelsteine vom Cörversplein 12 und der Hoogbrugstraat 54 zeigen.
In diesen Schrotmühlen wurden verschiedene Getreidesorten grob gemahlen. Sie mahlten hauptsächlich Buchweizen, Gerste und Gagel oder "Gruit", eine Kräutermischung, die zum Würzen von Bier verwendet wurde.
An dieser Adresse befand sich eine Inschrift auf dem Vordach, die 1731 in dem Buch "Koddige Opschriften" (witzige Überschriften) von Jeroen Jeroense vermerkt wurde: "In den Wycker Gort-Moolen kann man billig harte Schiffsgrütze bekommen, so billig, wie man bei einem anderen für die Minderwertige bezahlen muss".

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